
Die Trennung von der Mutter, bei der Geburt durch die Abnabelung, wird körperlich und seelisch als Amputationsschmerz empfunden. Viele Menschen können ein Leben lang davon nicht loslassen.
Die Nabelphobie, an der einige Menschen leiden, geht soweit, dass man ihren Nabel nicht berühren darf. Sie leiden noch immer an dem Urschmerz des Getrenntseins. Das Leiden führt zurück auf die Angst, nicht mit allem was sie zum Leben brauchen versorgt zu sein.
Unser eigenständiges Leben beginnt mit dem Urschrei, der Urangst, wenn wir abgenabelt werden. Diese Urangst sitzt fest im Schmerzgedächtnis. Sie ist in unserer Aura gespeichert.Beim Säugling finden wir das Nabel-Störfeld viel häufiger als beim Erwachsenen. Er reagiert mit Unruhe, wenn das Gleichgewicht von Yin Yang gestört ist. Dies erkennen wir am nässenden und entzündeten Nabel, ebenso bei Nabelkoliken.
In der Schulmedizin wird keine organische Ursache gefunden. Bei einer Störung des freien Energieflusses durch die Nabel-Narbe, finden wir hier gestaute Energie, die zu Krämpfen und Koliken führen kann und somit die Darmfunktion und die Verdauung beeinträchtigt.
Bei Säuglingen und Kleinkindern äußern sich die Blockaden in der Körpermitte. Es kommt zu Schreianfällen, Alpträumen, Stottern, Bettnässen oder Nägelkauen.
Nach einer Behandlung berichten Mütter, dass die Kinder wieder durchschlafen und dass sich ihr allgemeines Wohlbefinden verbessert habe.